Dienstag, 10. Januar 2017

Kritikfähig?

MMitmenschen zu kritisieren fällt leicht. Selber Kritik anzunehmen erscheint schwieriger. Warum nur? Wir wissen schliesslich, dass uns Kritik weiter bringt.
Der Begriff „nicht kritikfähig“ ist mir in den vergangenen Wochen sogar in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee begegnet. Unverständlich. Bei so paradiesischen Zuständen wie sie im Saastal herrschen: Schneesichere, top präparierte Pisten; feinstaubfreie, gesunde Luft; mediterranes Klima mit viel Sonne; grossartige Events und Freizeitmöglichkeiten und eine einzigartige Berg- und Gletscherwelt. Das Paradies sollte doch auch auf das Verhalten der Menschen abfärben. Meinte ich.
Aber da sind mir in den vergangenen Tagen ein paar ganz schräge Geschichten zu Ohren gekommen. Mitarbeiter, die mit berechtigter Kritik von Gästen/Kunden nicht zurecht gekommen sind. Laut geworden sind. Sich rechtfertigen mussten. Die Schuld auf die Kollegen oder gar den Chef abwälzten. Billige Ausreden vorschoben. Oder zumindest sehr beleidigt reagierten. Bloss, damit sind unzufriedene Kunden nicht zu beruhigen.
Die Chance hilfreicher Kritik wird oft verkannt. Denn durch Kritik lernen wir mehr als durch Lob. So hat der französische Adlige, Francois de La Rochefoucauld, vor über 300 Jahren schon festgestellt: „Nur wenige Leute sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.“ Noch krasser lautet ein amerikanisches Sprichwort: „Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert als durch Kritik gerettet werden.“
Natürlich erwarte ich, dass Kritik fundiert ist und mit Respekt angebracht wird. Unqualifiziertes Schimpfen von destruktiven Besserwissern würde ich nicht als Kritik bezeichnen. Kritik ist nämlich ganz einfach eine „sachliche Beurteilung“. Und die können wir uns doch ruhig gefallen lassen. Denn sie bringt uns weiter.
Klar, hilfreiche Kritik wendet sich nicht gegen Personen sondern an Dinge, die besser gemacht werden können. Da wird sachlich und emotionslos auf ein Problem hingewiesen. Am besten wird auch noch ein Vorschlag zur Verbesserung der Sachlage gemacht. Versuchen wir doch in dem Sinne das 
Paradies Saastal noch besser werden zu lassen.
Christoph Gysel



Neujahrshighlight: Gletscherwelt zum Anfassen!

„Ich habe am Neujahrstag schon mein Jahreshighlight erlebt! Das war unglaublich!“ Die 60-jährige Herzspezialistin aus Deutschland kann sich kaum mehr beruhigen. Trotz feuchtfröhlicher Silvesternacht – und dies nach einem anstrengenden Anreisetag – hat sie sich mit der Familie für einen Skitag entschieden. Das Wetter war einfach zu schön. Schon die Bergfahrt nach Kreuzboden sei einfach grossartig gewesen. All die Viertausender. Das Panorama. Auf der Fahrt mit der bequemen Gondelbahn nach Hohsaas, sei sie aber erst recht nicht mehr zum Staunen heraus gekommen. Per Gondelbahn auf 3200 m ü M. „Die 18 Viertausender! Die imposante Berg- und Gletscherwelt! Der stahlblaue Himmel. Und trotzdem eine wärmende Sonne: So etwas habe ich noch nie erlebt! Aber es kam noch besser: Die Gletscherpiste! Ich bin mitten durch Jahrtausend altes Eis gefahren! Blaues Eis! Mächtige Pyramiden! Einfach unglaublich, diese Gletscherwelt zum Anfassen!“
Die Frau ist immer noch aufgeregt. Total überwältigt. Das faszinierende Gletschererlebnis hat ihr offensichtlich den perfekten Start ins neue Jahr beschert. Klar, ich wünsche allen Gästen so unvergessliche, grossartige und positive Highlights bei uns. Auch einen guten Start ins Jahr 2017.
Das ewige Eis auf Hohsaas ist übrigens weiterhin zu bewundern. Ein Ausflug in diese Gletscherwelt sehr zu empfehlen.
„Viele Menschen versäumen das kleine Glück, weil sie auf das grosse vergeblich warten.“
Pearl S. Buck
Christoph Gysel

Montag, 26. Dezember 2016

Vorsätze

Vielleicht gehören Sie auch zu den Menschen, die sich für 2017 vorgenommen haben, mehr Zeit für die Liebsten zu reservieren, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben, ein paar Kilos zu verlieren, oder beruflichen Stress abzubauen. Da sind Sie nicht allein. Im Gegenteil. Gemäss Statistik kann man weit über die Hälfte unsere Vorsätze wie folgt zusammenfassen: „Ich wünsche mir mehr Zeit für meine Familie und möchte gesünder leben.“ Und, weit über 60% scheitern mit diesen Vorsätzen. Ernüchternd. Noch langweiliger wird es, wenn die Statistik aufzeigt: Die Neujahrsvorsätze haben sich in den letzten 30 Jahren nicht verändert. Mehr Zeit für die Liebsten. Gesünder leben. Die meisten Vorsätze gehen immer noch darin auf.
Vielleicht braucht es weniger allgemeine Vorsätze. Aber mehr konkrete Ziele, die wir in Teilschritten erreichen könnten. Im Frühjahr möchte ich ein neues Buch mit gesammelten Kolumnen herausgeben. Dazu braucht es noch Verhandlungen mit dem Verlag. Ich sollte auch noch einige Sponsoren finden. Da muss ich mir Termine setzen. Konkrete Anfragen tätigen. Dranbleiben.
Johann Wolfgang von Goethe hat schon gewusst: „Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer.“
Vielleicht ist es gut, sich Hilfe zu holen, damit Ziele erreicht werden. Ich weiss, das ist nicht einfach. Manche von euch wissen, dass ich gesundheitlich sehr eingeschränkt bin. Ein regelmässiger Besuch in einem Fitnesszentrum, wäre von da her eigentlich wichtig. Obwohl ich im Besitz eines Jahresabos bin, tue ich mir schwer, da hinzugehen. Als Behinderter. Unter diesen Profis. Allein, die Scheu und den inneren Schweinehund zu überwinden. Gar nicht einfach. Klar, es wäre einfacher, wenn ein Freund mit dabei wäre. Es hat einen Grund, warum ich an dieser Stelle die Hosen soweit runter lasse. Mich auch oute.
Denn genau darum geht es. Wenn wir Dinge in unserm Leben wirklich verändern möchten, dann sollten wir Freunde mit ins Boot holen. Ihnen erzählen, was unser Problem und Plan ist. Und sie mitnehmen in unser Projekt. Dann werden aus vagen Vorsätzen vielleicht Ziele, die wir erfolgreich erreichen.
In dem Sinne: Alles Gute für das Jahr 2017!

Christoph Gysel





Dienstag, 6. Dezember 2016

Stressfreie Vorweihnachtszeit

Während fünf Wochen hat mich der WinterCard Ticker in Atem gehalten. Mindestens stündlich musste ich den Stand abfragen. Kommt der Hammerdeal zustande? Gelingt das grösste Crowdfundingprojekt Europas? Kommen 100‘000 glückliche Menschen in die Freie Ferienrepublik Saas-Fee? In den Genuss einer Saisonkarte zum absoluten Schnäppchenpreis für die Skigebiete von Saas-Fee/Saas-Almagell?
Ich bin übrigens nicht der Einzige, der wochenlang unter Spannung stand. Vielen von euch, manchen Talbewohnern und auch Freunden der Freien Ferienrepublik Saas-Fee, ging es genauso. Der Stand der WinterCard sei auch nördlich der Alpen, bei Geschäftssitzungen, Thema gewesen. Sogar aus dem fernen Bangkok ist so eine Nachricht eingetroffen.
Doch nun ist das Ziel erreicht. Der Deal ist perfekt. Nun können wir uns entspannen. Der Urlaub ist gebucht. Der Skipass bestellt. Gelassen können wir uns auf den Winter freuen. Einer ruhigen und besinnlichen Adventszeit steht eigentlich nichts mehr im Wege.
Oder hast du doch noch nicht gebucht? Bis zum 24. Dezember ist die Saisonkarte für das Top-Skigebiet Saas-Fee/Saas-Almagell für Fr. 299.- noch im Weihnachtsangebot. Entgehe dem Weihnachtsstress! Beschenke dich und deine Liebsten! Für  Skipass: www.we-make-it-happen.ch
Und nun wünsche ich eine schöne Adventszeit!
Christoph Gysel

Das bringt die Österreicher zum Schwitzen!

„Die Schweiz ist teuer! Wintersport im Wallis für eine Familie unerschwinglich. Skiurlaub in Österreich ist viel preiswerter!“ Was musste ich mir die letzten Jahre doch alles anhören, wenn ich für die Feriendestination Saas-Fee/Saastal unterwegs war. „Schön – aber zu teuer“ war das Fazit mancher Urlaubshungriger. Aber das ist Vergangenheit! Tempi passati!“ Ein neues Zeitalter ist angebrochen!
Das revolutionäre Angebot von Saas-Fee, einen Saisonskipass!!! für CHF 222.- anzubieten, hat die Skibranche Europaweit aufgeschreckt. Ein Kenner meinte sogar: Saas-Fee bringt die österreichische Skibranche zum Schwitzen. Der Preis ist unschlagbar! Möglich ist dies geworden, weil gegen 100‘000 Menschen das Angebot auch cool fanden. Und zupackten. Wohlverstanden, es handelt sich dabei nicht um das Angebot des Schleppliftes des Hinterbabentales. Das Hammerangebot gilt für Saas-Fee, das eben als schneesicherstes Winterskigebiet der Alpen ausgezeichnet wurde!!!
Die Freie Ferienrepublik Saas-Fee überrascht einmal mehr. Ich freue mich auf den kommenden Winter. Auf über 100‘000 glückliche Gäste!  Auf Menschen, die sich freuen und geniessen. Auf das pulsierende Leben im authentischen Bergdorf, wo kein Euro-Gejammer mehr zu vernehmen ist, sondern einfach Freude herrscht“.
Falls Sie auch dabei sein möchten: www.we-make-it-happen.ch
Christoph Gysel

Ein Weihnachtsgeschenk das es in sich hat!

Zugegeben, ich gehöre zu denen, die Weihnachtsgeschenke erst im letzten Moment kaufen. So habe ich auch letztes Jahr erst am Abend des 24. Dezembers den Halsschmuck für meine Frau erstanden. Irgendwie gehört das zu mir. Aber dieses Jahr wird alles anders. Ich kann die Weihnachtsgeschenke jetzt schon besorgen. Passend für Frau, Kinder, Freunde und Arbeitskollegen. Sehr wertvoll zwar, doch absolut preiswert! Ich rede vom einzigartigen Hammer-Deal. Für CHF 222.- einen Saisonskipass in Saas-Fee ! Ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk. Echt nachhaltig, da es bis über Ostern hinaus Freude bereitet.
Der Hammer-Deal ist übrigens absolut seriös. Wenn 100‘000 Skifans mitmachen, dann läuft das Wahnsinnsding. Dass diese Zahl erreicht wird, ist doch keine Frage. Wenn sich alle beteiligen, die coole und nachhaltige Weihnachtsgeschenke machen möchten. Und diese schon im November im Trockenen und eingepackt bereit haben wollen, dann ist die Sache doch gelaufen. Und wenn dann noch die unzähligen, heimlichen Schnäppchenjäger mit von der Partie sind …
Von 3‘600 Metern bis ins Tal. Absolut schneesicher. Inmitten der höchsten Viertausender. Perfekt präparierte Pisten. Absolut verrückt. Wer dabei sein möchte, hole sich seine preiswerten Top-Weihnachtsgeschenke doch sofort ab unter  www.we-make-it-happen.ch
Christoph Gysel

Nicht bloss günstiger, auch qualitativ kaum zu toppen!

Klar, der Hammer-Deal ist einzigartig. Für Fr. 222.- einen Saisonskipass in Saas-Fee! So etwas scheint unglaublich! Das kann nicht sein! So „ungläubig“ sind auch manche meiner Freunde. Deshalb rufen sie mich, den Pfarrer an und fragen, ob das seriös sei. Und wo dabei der Hund begraben liege. Natürlich bereitet es mir richtig Freude, den Leuten erklären zu können, dass der Hammer-Deal absolut seriös sei. Wenn 100‘000 Skifans mitmachen, dann läuft das Wahnsinnsding. Mit dem Schnäppchenabo den ganzen Winter über gratis sämtliche Bergbahnen von Saas-Fee/Saas-Almagell benutzen. Das ist nicht zu toppen!
Nicht zu toppen ist übrigens nicht nur der Preis. Qualitativ ist das Skigebiet von Saas-Fee wohl auch nicht zu überbieten. Von 3‘600 Metern bis ins Tal. Absolut schneesicher. Inmitten der höchsten Viertausender. Perfekt präparierte Pisten. Und zwar jetzt schon. Absolut verrückt. Nur logisch, dass wohl alle internationalen Skicracks die letzten Wochen im einzigartigen Skigebiet von Saas-Fee anzutreffen waren. Kenner von Saas-Fee wissen, dass aber auch HotelsRestaurantsGourmettempel und Nachtleben nicht ohne sind… Grossartig, was die Freie Ferienrepublik Saas-Fee zu bieten hat: Top-Qualität zu absolut heissen Preisen! Das ist doch cool… Wer dabei sein möchte, hole sich sein preiswertes Top-Weihnachtsgeschenk doch einfach ab unter
www.we-make-it-happen.ch
Christoph Gysel