Freitag, 21. November 2014

Qualität



Qualität hat einen Namen: Die Freie Ferienrepublik Saas-Fee.


Dies ist zwar nicht das Resultat einer wissenschaftlichen Untersuchung. Aber – und darauf verlasse ich mich lieber – meine persönliche Erfahrung. Seit gut drei Wochen logiere ich in verschiedenen Hotels in der Schweiz. Weiterbildung, Messen, Urlaub: Insgesamt in sechs Hotels habe ich in den vergangenen 24 Tagen übernachtet. Verschiedene Betriebe in interessanten Regionen und spannenden Ortschaften: Basel, Aargau, Unterwallis, Thunersee. Meiner Gesundheit und meiner Frau zuliebe bin ich nicht etwa in billigen Hotels abgestiegen. Im Gegenteil… Trotzdem ist mir ganz krass folgendes aufgefallen: Standard, Ausstattung, Sauberkeit und Qualität insgesamt, lassen sich nicht mit dem vergleichen, was die Freie Ferienrepublik in Sachen Hotel zu bieten hat. Nein, ich habe keinen Mangel gelitten. Es war ok. Aber durchgelegene Matratzen, tropfende Wasserhähnen, undichte Fenster, abgenutzte Bodenbeläge, geschlossene Réception bei der Ankunft, Bäder, die nur oberflächlich geputzt sind etc. kenne ich von den Hotels im Saastal so nicht. Klar, unsere Preise sind tiefer. Und trotzdem haben wir mehr Qualität zu bieten. Darauf bin ich stolz. Das muss einfach auch einmal gesagt sein. Wer mir dies mit der Qualität der Saaser Hotellerie nicht glaubt, soll sie doch einmal ausprobieren.
Natürlich könnte man mir nun raten, den nächsten Urlaub am besten in einem Saaser  Hotel zu verbringen. In Sachen Qualität und Preis wäre dies durchaus ein vernünftiger Vorschlag…  
 


 Christoph Gysel

Mittwoch, 12. November 2014

Ein inspirierender Ort



Klar, schreiben ist meine Leidenschaft. Blogs. Kolumnen. Gedanken. Geschichten. Ich habe viele Möglichkeiten diese Leidenschaft zu leben. Darüber zu schreiben, was mich bewegt oder was ich beobachte. Dass ich dabei verschiedene Plattformen nutzen kann, finde ich grossartig: Zeitschriften, Internetforen, Bücher, sogar das Radio. Nächstens kommt gar ein Hörbuch zu Weihnachten heraus.
Fast alle Veröffentlichungen sind nicht bloss geprägt von meinem typisch verkürzten Schreibstil und meinem fast unerschöpflichen Idealismus, sondern vor allem von meiner Faszination über das Saastal. Zumindest zwischen den Zeilen spürt der Leser wie grossartig und wichtig meine zweite Heimat, die Freie Ferienrepublik Saas-Fee, für mich ist. Die faszinierende Natur. Die schöpferische Ruhe. Die grossartige Berg- und Gletscherwelt. Die authentischen Dorfteile. Die einmaligen, oft so herausfordernden Menschen. Nein, ich schäme mich nicht dafür. Man darf ruhig bemerken, dass es mir hier gefällt. Es mir wohl ist. Mehr sogar: Kreatives Arbeiten braucht ein ideales Umfeld. Und dieses habe ich im Saas gefunden.
Die Freie Ferienrepublik ist für mich also der optimale Ort für kreatives Schaffen. Denke sogar, dass dieser Ort es auch für manch andere sein könnte. Nicht bloss für Künstler…



Christoph Gysel

Dienstag, 28. Oktober 2014

Nebelfreies Paradies



Da klagen zur Zeit Millionen von Menschen im nördlichen Europa über die Hochnebeldecke. Auch weite Teile der Deutschschweiz sind trotz Hochdruckwetter unter einem Deckel. Nass, kühl und düster. Und dies schlage aufs Gemüt. Drücke auf die Stimmung. Mache krank. Viele Menschen leiden in diesen Wochen und Monaten. Nur, das müsste nicht sein. Im Saastal herrscht zur Zeit grossartiges, wolkenfreies Wetter. Goldene Lärchen. Stahlblauer Himmel. Wärmende Sonne. Weisse Berggipfel. Einfach grossartig. Und eben, absolut nebelfrei. Wer unter dem Nebel leidet und sich etwas Gutes tun möchte, sollte unverzüglich ein paar Tage in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee verbringen. Das wäre Balsam für die Seele…
Kommende Woche werde ich übrigens an einer Weiterbildung in Basel weilen. Ein paar hundert Theologen werden da sein. Sicherlich werde ich einige spannende Vorträge hören. Hoffentlich auch Neues lernen. Mich über das Wiedersehen mit einigen ehemaligen Studienkollegen freuen. Aber sicherlich erneut erstaunt sein über das trübe Wetter dort zu dieser Zeit. Nein, ich habe nichts gegen Basel. Da habe ich meine Studentenzeit verbracht. Ich rede bloss aus Erfahrung. Fast jedes Jahr gönne ich mir da eine Weiterbildung zu dieser Jahreszeit. Doch sollte ich vielleicht einmal mit den Verantwortlichen dieser Studiengänge reden. Einen solchen Anlass doch einmal in unserm Paradies durchzuführen. Im Saas ist selbst der November sonnig. Und dem Himmel sind wir zumindest höhenmässig auch näher. Für Theologen allenfalls ein Argument…
Eine chinesische Weisheit lautet: „Wenn es einem schlecht geht, ist es besser, zu handeln als zu jammern.“ Heisst doch, nicht über den Nebel zu klagen, sondern ein paar Tage Saaser Sonne zu buchen.



 
Christoph Gysel

Freitag, 24. Oktober 2014

Von Stammgästen lernen



Unbestritten, die Freie Ferienrepublik ist ein Paradies. Die Natur. Die Berg- und Gletscherwelt. Die unzähligen Sonnenstunden. Eigentlich gibt es keinen Grund, das Saastal zu verlassen. Trotzdem war ich in diesen Tagen in der „Ausserschweiz“. Wohlverstanden unter einer dicken Hochnebeldecke. Berufliche Verpflichtungen, Vorträge und Sitzungen zwingen mich von Zeit zu Zeit zu solchen Reisen. Meistens nutze ich solche Gelegenheiten, um Stammgäste der Freien Ferienrepublik Saas-Fee zu treffen. Unter anderen besuchte ich dieses Mal ein älteres Ehepaar. Treue Stammgäste. Seit Jahren engagiert sich der Mann sogar an den 1. Augustfeierlichkeiten in Saas-Almagell als Wilhelm Tell. Eine echte Bereicherung dieses Anlasses. Vom Staatswein der Freien Ferienrepublik Saas-Fee ist er übrigens absolut begeistert. Deshalb lieferte ich ihm bei dieser Gelegenheit gleich noch zwei Karton von diesem edlen Tropfen. Das Ehepaar aus Uster ist absolut fasziniert von unserer Destination. Bei meinem Kurzbesuch waren die Beiden gerade an den Vorbereitungen für eine Einladung am Abend. Sie haben Freunde zum Racletteschmaus geladen. Das Wohnzimmer war geschmückt. Walliser Fahnen, sogar diejenige von Saas-Almagell, waren gehisst. Ich war beeindruckt. Stammgäste, welche grossartige Botschafter unseres herrlichen Tales sind.
Auf der Heimfahrt zurück ins Saas hat mich dies weiter beschäftigt. Habe mich gefragt, ob die Dauerbewohner der Freien Ferienrepublik von den Stammgästen nicht noch etwas lernen könnten. Von ihrem begeisterten Engagement für das Saastal. Natürlich kann man sich an das Paradies gewöhnen, wenn man immer da wohnt. Nimmt die Schönheiten nicht mehr so wahr. Dafür fixiert man sich mehr auf Unzulänglichkeiten. Schimpft über die Tourismusorganisation oder die Bergbahnen. Blickt neidisch auf erfolgreichere Vermieter. Pflegt den „Dörfligeist“. Die Kritiksucht. Und vergisst das Paradies. Verliert die Begeisterung und auch jegliches positives Engagement. Johannes Mario Simmel hat zwar gemeint: „Es ist besser, das eigene Nest zu beschmutzen als fremde.“ Doch denke ich, dass wir besser beides sein lassen. Wir könnten erfolgreichere Botschafter unseres Tales sein. Ich möchte jedenfalls lernen von unsern Stammgästen.


 
Christoph Gysel

Dienstag, 14. Oktober 2014

Top-Pistenverhältnisse jetzt schon!



Noch herrschen in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee fast sommerliche Temperaturen. Viel Sonnenschein. Goldene Lärchenwälder. Glasklare Fernsicht. Eigentlich ideale Voraussetzungen zum Wandern und Sonne geniessen. Allerdings sind zur Zeit auch schon viele Wintersportler unterwegs. Unzählige Skiteams bereiten sich auf die bevorstehende Ski- und Snowboardsaison vor. Und alle sind begeistert von den hervorragenden Schnee- und Pistenverhältnissen. Wenn selbst der grosse Skistar Lindsey Vonn es „schlechthin nur geniesst“, muss man es wohl glauben. Da freut man sich – trotz herrlichem Herbst – jetzt schon auf die bevorstehende Wintersaison. Diese hat es übrigens in sich. Vor genau 165 Jahren wagte der legendäre Pfarrer und Tourismuspionier Pfarrer Johann Josef Imseng die erste Skiabfahrt und ging damit als erster Skifahrer der Alpen in die Geschichte ein. Und das wird in diesem Winter gefeiert. Es gibt sogar besondere Pauschalwochen. Es lohnt sich, sofort zu buchen. Für Top-Pistenverhältnisse wird gesorgt. Für viel Sonne, absolut nebelfrei, schaut heute noch der Chef unseres Pfarrers. Und so teuer, wie gewisse Medien behaupten, ist Wintersporturlaub auch wieder nicht. Die erste Skiabfahrt von Pfarrer Imseng war auch nicht ganz gratis. Nächtelang hat er mit seinem Knecht Franz darüber getüftelt, wie solche Bretter wohl gebaut werden sollten. Wochenlang hat der liebe Franz daran gehobelt und geschliffen. Doch der Erfolg lässt alle Strapazen vergessen. Urlaub im besten Skigebiet (das haben die Wintersportler selbst in einer grossen Umfrage entschieden) lohnt sich allemal.



Christoph Gysel 


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